Gezeitenkraftwerk

Vermörtelung eines Monopfahls in 40 Metern Tiefe

Die EMEC (European Marine Energy Centre Ltd.) startete als Betreibergesellschaft im Juli 2011 im Gezeitentestgebiet vor den schottischen Orkney-Inseln mit dem Bau eines Gezeitenkraftwerks. Zur Verankerung des Monopfahls verwendete die dafür beauftragte Bauer Renewables Ltd. eine neue Methode: Statt den Pfahl in den Meeresboden zu rammen, wurde die Gründung gebohrt, was die Lärmbelastung für den Fischbestand erheblich reduziert. Für die Vermörtelung des Monopfahls pumpten wir im Auftrag von Bauer innerhalb des 60-minütigen Zeitfensters um den Kenterpunkt insgesamt 30 Tonnen Vergussmörtel in den Ringspalt. Punktgenau – wie die Nachkontrolle per Unterwasserroboter belegte.

Maschinentechnik
Förderpumpensystem
PA-BEC Offshore
mit Silotechnik

Arbeitstiefe
in 40 m Meerestiefe

Förderweite
bis 140 m

Vermörtelung
30 t Vergussmörtel in 60 min

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